Die Meinung der Brüser Zwerge


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Brüser Zwerge e.V - Gesetzesvorhaben zum GTK
Gesetzesvorhaben zum GTK: Die Meinung der Brüser Zwerge e.V.
Wir Eltern und Personenberechtigten sind gegen
Wir als Elterninitiative sind insbesondere gegen
Wir Brüser Zwerge sind für

Wir Eltern und Personenberechtigten sind gegen:

- die massive Erhöhung des Elternbeitrages (10%-17% beim Einzelkind),

- den hälftigen Geschwisterkindbeitrag,

- die Freistellung der Jugendämter von der jährlichen ärztlichen und zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung,

- die mögliche Benachteiligung der Kindergärten durch die 14:00 Uhr-Regelung und

- die zusätzliche Dynamisierung der Elternbeiträge nach der BAT-Regelung!

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Wir als Elterninitiative sind insbesondere gegen:

- die Gleichschaltung aller Träger auf eine Zuschußhöhe von 73% oder auf einen Festbetrag und Vertröstung auf ein noch nicht formuliertes Ausführungsgesetz,

- die Aufhebung der Unterscheidung nach Mieter und Eigentümer,

- die Vermengung von Personalkosten und Sachkosten,

- die Verschlechterung des personellen Standards,

- die Durchschnittsbildung der Kosten über alle KiGa-Plätze in einer Kommune,

- die alleinige Belegt-Platz-Finanzierung,

- die Abschaffung der Mindestförderung der Elterninitiativen von 95%,

- die Abschaffung der Kann-Regelung bei geringerer Öffnungsdauer,

- eine Kommunalisierung, die nach unserer Auffassung rechtlich äußerst wackelig gebettet ist,

- eine Kommunalisierung ohne gesetzliche Absicherung der Förderhöhe und Mindeststandards sowie

- eine Kommunalisierung, die den Einzugsbereich unseres Kindergartens auf das Stadtgebiet Bonn festschreibt!

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Wir Brüser Zwerge sind für:

- die Aufgabe der GTK-Änderungen über das Artikelgesetz, also Rücknahme bzw. Streichung des Art. 1 2 Abs. 1 Ziff. 3, Art. 1 2 Abs. 2 und Art. 4 und allen entsprechenden Bezügen,

- konstruktive und ergebnisoffene Gespräche mit dem Gesetzgeber,

- die Aufnahme eines eigenständigen Gesetzgebungsverfahrens zur Novellierung des GTK,

- die Erhaltung der Vielfalt der Trägerformen,

- den Erhalt aller Betreuungsformen, insbesondere dem Erhalt der kleinen und großen altersgemischten Gruppen,

- eine langfristig gesicherte Finanzierungsgrundlage,

- die Erhaltung des jetzigen Personalstandards,

- den langfristigen Erhalt des Erziehungs- und Bildungsauftrages,

- eine Fortsetzung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Träger,

- eine Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit insbesondere in Elterninitiativen,

- die Beibehaltung von flexiblen Öffnungszeiten,

- eine Bezuschussung der tatsächlichen Personalkosten gemäß der Vereinbarung über die personelle Besetzung in Tageseinrichtungen und

- die Einführung einer Mischfinanzierung (bestehend aus einer träger- und einrichtungsabhängigen Sockelfinanzierung der Nebenkosten (Sachkosten, Personalnebenkosten und Fortbildungskosten), die nach Mieter und Eigentümer unterscheidet und ergänzt wird durch eine Pro-Gruppen- oder Pro-Platz-Finanzierung für die leistungsabhängigen weiteren Sachkosten)

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© 29.09.1997  Roland Schmalenberg, brz@bonn.iz-soz.de