Migration im WWW

 

D.I.R. e.V. - Dokumentations- und Informationszentrum für Rassismusforschung
Website: http://www.dir-info.de
Email: info@dir-info.de
D.I.R. e.V. - Postfach 1221 -  35002 Marburg
Tel: 06421/ 3 77 22, Fax: 06421/ 3 77 94

Anders als in vielen anderen Ländern wurde und wird die Auseinandersetzung mit Rassismus in der Bundesrepublik im wesentlichen von nichtstaatlichen Stellen und Institutionen geleistet. Deshalb gibt es zwar ein relativ breites Spektrum von Initiativen, jedoch wenig Austausch der Gruppen untereinander. Während sich die extreme Rechte europa- und teilweise weltweit organisiert und in diesem Punkt erhebliche Erfolge zu vermelden weiss, gibt es in der Bundesrepublik viel zu wenig Zusammenarbeit von antirassistischen Gruppen.
Wir glauben, dass antirassistische Arbeit einen Pool braucht, in dem Ideen und Konzepte entwickelt, gesammelt und ausgetauscht werden können.
D.I.R. soll deshalb, angelehnt an das Konzept der Anne-Frank-Stiftung in Amsterdam, zentrale Anlauf- und Austauschstelle sein für Gruppen und Organisationen, die zum Thema Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Faschismus und Neofaschismus arbeiten.
D.I.R. ist weder weltanschaulich noch parteigebunden, die Mitgliedschaft im Verein steht allen an diesem Thema interessierten Personen und Organisationen offen. Da der Verein sich auch auf längere Sicht nicht selbst wird finanzieren können, ist er auf Spenden und Projektunterstützungen angewiesen.
Arbeitsschwerpunkte: Plakatsammlung: "Antirassistische Plakatausstellung" - Kongressorganisation - Zusammenarbeit mit antirassistisch und antifaschistisch arbeitenden Gruppen im In- und Ausland. - Koordination und Hilfestellung für Initiativen vor Ort. - Durchführung von Seminaren zum Thema Rassismus u.a. - Aufbau und ständige Bestückung eines weltweit abrufbaren Gopher-Services im Internet (D.I.R.-Gopher). Jetzt WWW (darin auch Dokumentation von Selbstdarstellungen, Terminen, Bibliographien, aktuellen Projekten, Artikeln etc.) - Organisation des Austauschs von Zwischenergebnissen und Ergebnissen wissenschaftlicher Arbeit. - D.I.R ist Mitglied im SprecherInnenrat und Service-Station des Projektes "Schule ohne Rassismus" - Konzeption von Ausstellungen. (Eine umfangreiche und ständig aktualisierte Plakatausstellung zum Thema Rassismus kann bei uns ausgeliehen werden) - Öffentlichkeitsarbeit über Medien und eigene Publikationen.

Onlineinformation

Datenbank für Zeitungsartikel zum Migrationsdiskurs- Philosophische Fakultät, Universität Düsseldorf
Website: http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/germ1/migration/
Email: boeke@phil-fak.uni-duesseldorf.de
Germanistisches Seminar I - Lehrstuhl für Deutsche Philologie und Linguistik
Univ.- Prof. Dr. Georg Stötzel
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - Gebäude 23.21., Raum 147 - Universitätsstrasse 1, - 40225 Düsseldorf

Diese Datenbank enthält Quellenangaben und Analysen der Argumentationsmuster und verwendeten Lexik von Zeitungsartikeln zum Migrationsdiskurs. Die Zeitungsdatenbank entstand im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten sprachwissenschaftlichen Projekts mit dem Kurztitel "Einwanderungsdiskurse", das von Prof. Dr. Georg Stötzel und den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen Dr. Karin Böke, Dr. Matthias Jung, Dr. Thomas Niehr und Dr. Martin Wengeler am Lehrstuhl für Deutsche Philologie und Linguistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf durchgeführt wurde. Das Projekt "Einwanderungsdiskurse" zielte auf die sprach- bzw. diskursgeschichtliche Erfassung der öffentlichen Diskussion über den Themenkomplex Zuwanderung. Wir wählten Wörter/Lexeme, Metaphorik und Argumentation als die sprachlichen Analysekategorien, nach denen die Primärtexte ausgewertet wurden. Auch diese sprachbezogene Auswertung wurde datenmäßig in die Zeitungsdatenbank übernommen.
Bei der Zeitungsdatenbank "Einwanderungsdiskurse" handelt es sich um die datenmäßige Erfassung 5961 migrationsspezifischer Artikel deutscher, österreichischer und Schweizer Zeitungen bzw. Zeitschriften von 1945 bis 1998. Die Zeitungsdatenbank beinhaltet neben den Grunddaten zu den einzelnen Artikeln auch qualitative Daten, die auf der Basis einer form-inhaltsbezogenen und einer sprachbezogenen Auswertung erarbeitet wurden.
Gespeichert und abrufbar sind .
1.die Grunddaten : "Zeitungsname" "Erscheinungsdatum des Artikels" "Titel des Artikels"
2.die form-inhaltsbezogenen Kategorien: "Textsorte" (Bericht, Kommentar, Meldung, Reportage, Rezension, Gastartikel, Dokumentation, Leserbrief, Kurzmeldung, Interview, Glosse), "Thema" (Gastarbeiter, Vertriebene, Aussiedler, DDR-Flüchtlinge, Asyl, Displaced Persons, Migration allg., internationaler Vergleich, Sonstige, unklar) "Themaland"
3.die sprachbezogenen Kategorien: Bei der sprachbezogenen Auswertung haben wir zwischen lexikalischer, metaphorischer und argumentativer Ebene unterschieden. Dabei beruht die lexembezogene Auswertung am wenigsten, die argumentationsbezogene am stärksten auf der interpretativen Leistung des jeweiligen Bearbeiters bzw. der jeweiligen Bearbeiterin der Pressetexte. Wir entwickelten Auswahlkriterien und Interpretationsschemata und ermittelten bestimmte immer wiederkehrende Muster auf der Ebene der "Wörter" "Metaphorik" "Argumentation" / "Topoi"
Die Zeitungsdatenbank ermöglicht die Suche nach einem bestimmten Artikel:
- in einem bestimmten Teilbereich der Einwanderungsdiskussion, z.B. über Gastarbeiter
- innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach Artikeln einer bestimmten Zeitung/Zeitschrift, etc.
- nach einem bestimmten Wort- oder Metapherngebrauch oder Argumentationstopos
Die Datenbank enthält 5961 Einträge aus der Zeit zwischen 1947 und 1998

Deutscher Caritasverband e.V.
Website: http://www.caritas.de  

Deutscher Caritasverband, Referat Flüchtlings- und Aussiedlerhilfe, Postfach 420, 79004 Freiburg, Tel.: 0761/200-361, Fax: 0761/200-572

Die Caritas ist ein Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in Deutschland und ist in allen Bereichen der sozialen Arbeit wie z.B. in der Beratung für MigrantInnen tätig.
Die Caritas kennt - wie die Kirche insgesamt - keine nationalen Beschränkungen. Sie versteht sich auch im Hinblick auf ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger als "Anwalt jener Menschen, deren Recht und Freiheit durch gesellschaftliche Verhältnisse in ungerechter Weise eingeengt oder beschnitten wird" (Gemeinsame Synode der Bistümer Deutschlands, 1973).
Durch ihre Fachdienste - wie z.B. Sozialberatung, Beratung in Ehe-, Familien- und Lebensfragen, Rechtsberatung, Dienste der offenen oder stationären Alten- oder Behindertenhilfe u.v.a. - leistet sie ausländischen wie einheimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Hilfe zur Selbsthilfe. Sie trägt dazu bei, Missverständnisse und Vorurteile auszuräumen, die Öffentlichkeit aufzuklären, ungerechte Situationen und Verhaltensweisen aufzudecken. Dieser Dienst ist ein Beitrag zum sozialen Frieden und kommt der Gesellschaft insgesamt zugute. Sozialdienste der Caritas für ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihre Familien Die Caritas unterhält in der Bundesrepublik Deutschland für ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihre Familien 354 Sozialberatungsstellen mit 463 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Durch beachtliche Eigenleistung - 66% der Gesamtkosten - trägt die Caritas zur Durchführung dieser Dienste bei. Der Rest sind öffentliche Zuschüsse. Die Caritas arbeitet auch in diesem Bereich mit den anderen Wohlfahrtsverbänden, mit Vereinen und Initiativen zusammen. Sie ist u.a. auch Mitglied des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses zur Woche der ausländischen Mitbürger und des Koordinierungskreises Ausländische Arbeitnehmer beim Bundesministerium für Arbeit

Onlineinformation

  • Caritas Verband: Caritas in Deutschland - Caritas Leitbild - Mitgliedsverbände - Organe - Caritas in Zahlen
  • Aktionsfeld Migration und Integration
  • Caritas von A-Z  
    (Website - Schlagwortsuche) - z.B. über die Stichworte: Arbeitsmigranten, Asyl, Asylrecht, Ausländer, Ausländerrecht, Aussiedlerhilfe, Doppelte Staatsangehörigkeit, Einwanderungspolitik, Flüchtlingshilfe, Integration, Migration, Migranten
  • Recherche und Vertrieb: Plakatkampagne - Publikationen - Diskussionsforum - Caritasjobbörse - Archiv - Bibliothek - Materialien Gesamtverzeichnis - interessante Links - News und Aktuelles zu Projekten und Kampagnen - Presseinformationen - Termine - Lorenz-Werthmann-Preis - Sozialcourage - Jahresthema 2000 - Stellungnahmen
  • Caritas international

Deutsches Rotes Kreuz
Website: http://www.drk.de/ 
DRK-Generalsekretariat - Ref. 24 - Königswinterer Str. 29 - 53227 Bonn
Tel.: (02 28) 54 11 - 491 - Fax: (02 28) 54 11 - 500

Die Grundsätze des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes:
-Menschlichkeit - Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, entstanden aus dem Willen, den Verwundeten der Schlachtfelder unterschiedslos Hilfe zu leisten, bemüht sich in ihrer internationalen und nationalen Tätigkeit, menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern. Sie ist bestrebt, Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Sie fördert gegenseitiges Verständnis, Freundschaft, Zusammenarbeit und einen dauerhaften Frieden unter allen Völkern.
- Unparteilichkeit - Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung unterscheidet nicht nach Nationalität, Rasse, Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung. Sie ist einzig bemüht, den Menschen nach dem Maß ihrer Not zu helfen und dabei den dringendsten Fällen den Vorrang zu geben.
-Neutralität - Um sich das Vertrauen aller zu bewähren, enthält sich die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung der Teilnahme an Feindseligkeiten wie auch, zu jeder Zeit, an politischen, rassischen, religiösen oder ideologischen Auseinandersetzungen.
- Unabhängigkeit - Die Rotkeuz- und Rothalbmondbewegung ist unabhängig. Wenn auch die Nationalen Gesellschaften den Behörden bei ihrer humanitären Tätigkeit als Hilfsgesellschaften zur Seite stehen und den jeweiligen Landesgesetzen unterworfen sind, müssen sie dennoch eine Eigenständigkeit bewahren, die ihnen gestattet, jederzeit nach den Grundsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zu handeln.
- Freiwilligkeit - Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung verkörpert freiwillige und uneigennützige Hilfe ohne jedes Gewinnstreben.
Einheit - In jedem Land kann es nur eine einzige Nationale Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaft geben. Sie muss allen offen stehen und ihre humanitäre Tätigkeit im ganzen Gebiet ausüben.
- Universalität- Die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung ist weltumfassend. In ihr haben alle Nationalen Gesellschaften gleiche Rechte und die Pflicht, einander zu helfen.

DRK Migrationsarbeit 
Humanitäres Handeln in der DRK Migrationsarbeit bedeutet: Betroffene befähigen, ihr Alltagsleben in die eigene Hand zu nehmen (‘Hilfe zur Selbsthilfe’) und ihre Chancen auf Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu verbessern. Träger von DRK-Migrationsarbeit sind über 500 Beratungsstellen und Wohnheime für Flüchtlinge und Aussiedler. Dort arbeiten etwa 2.500 haupt-, ehren- und nebenamtliche Kräfte. Sie haben mit unterschiedlicher regionaler Gewichtung folgende Aufgaben:
-Allgemeine Orientierungshilfen und Informationen zu alltagspraktischen Themen
-Beratung bei behördlichen Angelegenheiten
-Trägerschaft von Gemeinschaftsunterkünften / Wohnheimen (Organisation und / oder soziale Beratung und Betreuung)
-Vermittlung von Maßnahmen sozialer und beruflicher Eingliederung
-Vermittlung von Rechtsberatungsmöglichkeiten
-Sprachkurse (auch muttersprachlicher Ergänzungsunterricht)
-Ferien- und Freizeitmassnahmen u. Angebote im handwerklich kreativen Bereich
-Vermittlung von Therapie und Behandlungsmöglichkeiten u. Intervention in Krisensituationen
-Beratung bei geplanter freiwilliger Rückkehr oder bei Weiterwanderungsabsichten
-Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen
-Öffentlichkeitsarbeit

Wie sieht die DRK-Migrationsarbeit der Zukunft aus ?
1. Sozialdienste für alle Migrantengruppen: Integrierte und vernetzte Angebotsformen sollen Qualität und Wirkung der Maßnahmen verbessern und die Integrationsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung fördern.
2. Migranten als mitgestaltende Partner im DRK:
Warum? Migranten sind Teil unserer Gesellschaft. Migranten haben uns viel zu geben Worum geht’s? Migranten können gleichberechtigt im DRK mitarbeiten. Migranten steuern ihre Erfahrungen bei. Wo ? Im Orts- oder Kreisverband, in der Sozialarbeit, in der Krankenpflege, im Rettungsdienst, in den Bereitschaften usw. Wohin können sie sich wenden ? An den Leiter der RK-Gemeinschaft und Mitarbeiter der Sozialarbeit im OV/KV.
3. Öffnung der DRK-Sozialdienste und Breitenangebote für MigrantInnen: Konsequente Öffnung der Angebote für Zuwanderer /Abbau von Hemmschwellen / Berücksichtigung spezifischer Bedürfnisse.

Diakonisches Werk der EKD
Website : http://www.diakonie.de
Email: presse@diakonie.de 
Diakonisches Werk der EKD - Hauptgeschäftsstelle Stuttgart - Stafflenbergstrasse 76 - 70184 Stuttgart
Tel: 0711 / 2159 0 - Fax: 0711 / 2159 288

Als anerkannter Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege arbeitet das Werk mit den anderen Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege zusammen und vertritt die Diakonie der Evangelischen Kirche in Deutschland und der mit dem Werk zusammenarbeitenden Freikirchen gegenüber der Bundesrepublik Deutschland, sonstigen in- und ausländischen zentralen Organisationen. Dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gehören als Mitglieder die Diakonischen Werke der 24 Landeskirchen der EKD, neun Freikirchen mit ihren diakonischen Einrichtungen sowie rund 90 Fachverbände der verschiedensten Arbeitsfelder an. Diese Mitglieder repräsentieren etwa 31.000 selbständige Einrichtungen unterschiedlicher Größe und Rechtsform, in denen rund 402.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voll- oder teilbeschäftigt sind. Ferner gibt es knapp 7.000 diakonische Selbsthilfe- und Helfergruppen. Mitgetragen wird die diakonische Arbeit von den rund 18.000 Gemeinden der Landes- und Freikirchen, in denen über 400.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind.
Das Diakonische Werk der EKD hat seinen Sitz in Stuttgart. Die dort angesiedelte Hauptgeschäftsstelle hat Dienstellen in Brüssel, Bonn und Berlin. Oberstes Organ des Diakonischen Werkes der EKD ist die etwa 90köpfige Diakonische Konferenz. Sie beschließt unter anderem allgemeine Grundsätze für die diakonische und volksmissionarische Arbeit, den Wirtschafts- und Stellenplan der Hauptgeschäftsstelle und wählt 15 Mitglieder des Diakonischen Rats, des Aufsichtsgremiums der Hauptgeschäftsstelle. Die Diakonische Konferenz wird alle fünf Jahre neu zusammengesetzt. In ihr sind u.a. vertreten: die EKD, die Freikirchen, die 24 gliedkirchlichen Diakonischen Werke und die Fachverbände.
Die Diakonie betätig sich u.a. im Aufgabenfeld der Migrationsarbeit (zum Beispiel: Beratung und Hilfe für ausländische Arbeitnehmer/-innen, Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge, Aussiedler, Auswanderer und bei binationalen Partnerschaften)

Onlineinformation

  • Selbstdarstellung: Leitbild der Diakonie - Geschichte der Diakonie - Organisation: Diakonischer Rat, Diakonische Konferenz - Landesverbände - Fachverbände - Satzung - Adressen der Dienststellen
  • Diakonie von A-Z   u.a.
    Soziales Arbeitsgebiet Migration: Aus- und Weiterwanderung: Grunddaten zur Situation von Menschen, die aus- und weiterwandern - Angebote der Diakonie - Aufgaben des Referates Wanderung in der Diakonie - Publikationen - Ansprechpartner-/innen in der Diakonie auf Bundes- und Landesebene
    Ausländische Arbeitnehmer :Grunddaten zur Situation der ausländischen Arbeitnehmer und ihrer Familien - Angebote und Arbeitsschwerpunkte der Diakonie -Aufgaben und Aktivitäten des Referates "Soziale Fragen der Ausländerbeschäftigung" - Publikationen - Ansprechpartner/innen in der Diakonie auf Bundes- und Landesebene
    Hilfe für Aussiedler: Grunddaten zur Situation von Aussiedlern - Bundesweite Angebote der Diakonie für Aussiedler - Aufgaben der Referates "Hilfen für Aussiedler" in der Hauptgeschäftsstelle - Publikationen - Ansprechpartner/innen in der Diakonie aus Bundes- und Landesebene
    Hilfe für Flüchtlinge: Grunddaten zur Situation der ausländischen Flüchtlinge - Aufgaben und Ziele des Referates "Hilfen für Flüchtlinge" im DW EKD - Publikationen - Ansprechpartner in der Diakonie aus Bundes- und Landesebene - Bundesverbände im Flüchtlings- und Asylbereich (extern)
    Email Adressen im Bereich Migration, Wanderung, Aussiedler, Flüchtlinge:
    Migration, Leitung migration@diakonie.de 
    United States Refugee Processing Center/Wanderung usrp-wanderung@diakonie.de 
  • News & Infos
  • Presse & Publikationen: Diakonie Aktuell (Pressemitteilungen) - Diakonie Korrespondenz - Diakonie Dokumentation - Statistische Informationen - Stellungnahmen - Nationale Armutskonferenz - Diakonie Denkschrift (extern) - Sozialwort der Kirchen (extern) - Info-Abo per Email
  • Weiteres: Diakonie Shop - Gästebuch - Email Verzeichnis der Diakonie - Websitesuchfunktion (z.B. Stichworteingabe "Migration" verweist auf alle relevanten Dokumente im Onlineangebot der Diakonie )

Dienstleistungskatalog der Universität Hamburg - Sachwort Migration
Website : http://www.uni-hamburg.de/Awitt/Dienstl/Indizes/xmigrati.html

FB Erziehungswissenschaft - Institut für Schulpädagogik
Website: http://www.uni-hamburg.de/Awitt/Dienstl/Anbieter/schulpae.html
Forschungsschwerpunkte u.a.
Geschichte, Theorie und Empirie der Schulentwicklung im Zusammenhang kultureller Transformationsprozesse, insbesondere : Interkulturelle Erziehung - Migrationsforschung - "Integrative Grundschule" - Schulische Innovationen im Sekundarbereich
Dienstleistungsangebot u.a. Beratung von eingewanderten bzw. mehrsprachig erziehenden Familien sowie entsprechender Institutionen (u.a. im Vorschulbereich)
Ansprechpartner: Prof. Dr. Arno Combe - Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg - Tel.: (040) 4123-2134, Telefax: (040) 4123-2112

FB Kulturgeschichte und Kulturkunde - Institut für Volkskunde
Website im Dienstleistungskatalog: http://www.uni-hamburg.de/Awitt/Dienstl/Anbieter/volkskun.html
Website: http://www.uni-hamburg.de/Wiss/FB/09/VolkskuI/index.html
Email: Volkskunde@uni-hamburg.de
Forschungsschwerpunkte u.a. Migrationsforschung
Dienstleistungsangebot u.a.: Übernahme von Untersuchungs- und Forschungsaufträgen in o.g. Schwerpunkten
Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Hengartner - Bogenallee 11, 20144 Hamburg
Tel.: (040) 4123-2014, Telefax: (040) 4123-6346
Email: vk6a003@rrz.cip.1.rrz.uni-hamburg.de

FB Kulturgeschichte und Kulturkunde - Institut für Ethnologie
Website: http://www.uni-hamburg.de/Awitt/Dienstl/Anbieter/ethnolog.html
Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Waltraud Kokot - Rothenbaumchaussee 64 a (Museum für Völkerkunde)
Tel.: (040) 4123-4741, Telefax: (040)4123-6288
Forschungsschwerpunkte: Plurale Gesellschaften und interethnische Beziehungen - Ethnizität - Assilimierungsprozesse - Kulturwandel - Stadtethnologie - Religionsethnologie - Tourismus, unter besonderer Berücksichtigung der Regionen Afrika,- Südostasien, Südpazifik, des Mittelmeer-Raums sowie ethnischer- Minderheiten im Hamburger Raum - Migration, Exil, Diaspora - Geschichte der Ethnologie
Dienstleistungsangebot: Allgemeine Beratung in fachrelevanten Fragen
Fachliche Vorbereitung und Begleitung von Projekten der Entwicklungshilfe
Beratung bei der Sozialarbeit unter Ausländern
Beratung von Organisationen und Veranstaltern der Tourismus-Branche
Erstellung von Gutachten (z.B. zur kulturellen Hintergrundinformation bei Gerichtsverfahren)
Beschaffung von ethnographischem Informationsmaterial zu überseeischen Einzelkulturen

DIM-Net - Dokumentations- und Informations-Netzwerk Flucht und Migration e.V. - Online-Datenbank - und Informationssystem e.V.
Website: http://www.dim-net.de/site/html/
Email: dim-net@mail.com
DIM-Net Sekretariat - Nonnenstrombergstrasse 55 - 53757 Sankt Augustin
Tel/Fax: 02241/332920

DIM-Net ist der Internet-Informationsdienst des Dokumentations- und Informations-Netzwerks FLUCHT & MIGRATION e.V. (gemeinnützig-mildtätig) für alle Benutzergruppen der Öffentlichkeit sowie Abonnenten.
Der Verein dokumentiert für und informiert die allgemeine und Fach- Öffentlichkeit sowie die ausländischen und nichtdeutschstämmigen MitbürgerInnen und Zuwanderer zu Fragen über:
Aufenthalt, Integration, Multikulturelle Gesellschaft, Weiterwanderung und Rückkehr, Menschenrechte sowie Aussiedler, Flucht und Flüchtlinge, Ethnische Minderheiten, Fremde und Fremdheit, Eingebürgerte und Einbürgerung." (DIM-Net). DIM-Net ist eine Initiative ehemaliger ZDWF Mitarbeiter.
DIM-Net möchte zu den oben genannten Problembereichen die Lücke im Bereich flüchtlings- und migrationbezogener (Online-Informationsdienste füllen und zum Umgang damit anregen.
DIM-Net-Ziele und -Aufgaben im Einzelnen:
Schwerpunkt des DIM-Net Informationssystems ist ein Online-Internet-Recherche-Dienst, bestehend aus einer Reihe von inhaltlich differenzierten Informationsdatenbanken (z.B. Rechtsentscheidungen, Materialien, Publikationen, Adressen, Fach-Lexika/-Thesaurus etc.) zum Thema. In Vorbereitung ist das Online-Angebot von Originaldokumenten.
Die Materialarten und -quellen sind in Art und Umfang sehr vielfältig und inhaltlich breit differenziert. Berücksichtigt werden u.a.:  amtliche Informationsschriften (Ratgeber), unveröffentlichte Materialien, Monographien, Zeitschriftenartikel, Presseartikel, Berichte, Adressen zu nützlichen Hilfsorganisationen,  Rechtsentscheidungen und Gesetzestexte etc. Neben einem umfangreichen Internetinformationsangebot bietet DIMNet auch Druckdienste, Anfragenbeantwortung, Abodienste und CD ROM Herstellung an.

Onlineinformation

  • Informationen zu DIMNet 
  • Nachrichten / Presse 
  • Medien / Materialien 
  • Aktuelle Themen
  • Gesetzestexte, Erlasse, Kommentare per Download 
  • Veranstaltungshinweise 
  • Adressen und Links von Organisationen /Vereinen  
  • Lexikon / Glossar 
    Aufbau eines MIGRATION-Fach-Lexikons (Datenbank)
    Als sprachliche und lebenspraktische Hilfestellung ist eine mehrsprachige Datenbank mit relevanten Begriffen und Hinweisen zum deutschen Lebensalltag vorgesehen.
  • Kunst 
    Flüchtlinge und Migranten sind auch Kunstschaffende. Auf dieser Seite werden ihnen Arbeiten (Skulpturen, Bilder und Dichtungen) vorgestellt. 
  • DIMNet Datenbanken
    Datenaktualisierungen (updates) finden in der Regel einmal wöchentlich statt. 
    1. DIMNet Adressen (zu: Organisationen, Verbände, Vereine, Initiativen, Rechtsberater, Ämter, Behörden usw.)
    2. DIMNet Literatur (zu: Presse, Monographien, Gutachten, Stellungnahmen, Berichte, Parlamentsdrucksachen, Fachliteratur, Zt. Artikel etc.)
    3. DIMNet Recht (Rechtsentscheidungen zu: Urteile, Beschlüsse, Bescheide aus Asylrecht, Ausländerrecht, Arbeits- und Sozialrecht etc.)

DIPF - Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung
Website: http://www.dipf.de/index_1024.htm
Email: dipf@dipf.de
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung - Schloßstrasse 29, D-60486 Frankfurt am Main
Postfach 90 02 70, D-60442 Frankfurt am Mai
Tel: 069 / 2 47 08-0 - Fax: 069 / 2 47 08-444

Das 1951 gegründete Institut ist eine rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts. Sitzland ist Hessen. Das DIPF hat Standorte in Frankfurt am Main, Berlin und Leipzig. Es erfüllt Serviceaufgaben für die international und interkulturell vergleichende sowie historische Bildungsforschung und für die Bildungsplanung. Das Institut gehört der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) an und wird von Bund und Ländern gemeinsam gefördert. Eine Besonderheit des DIPF als Serviceinstitut besteht darin, dass es zugleich Forschungsaufgaben wahrnimmt. Durch die dauerhafte Auseinandersetzung mit bildungsrelevanten Fragen im In- und Ausland trägt es zur Weiterentwicklung der theoretischen, empirischen und methodischen Grundlagen der Bildungsforschung wie auch zur Unterstützung der Bildungsplanung bei. Das DIPF berät Bildungspolitik, Bildungsverwaltung und Bildungspraxis auf nationaler und internationaler Ebene. Es versteht sich als ein interdisziplinäres Kompetenz- und Kommunikationszentrum sowie als eine Clearingstelle für Bildungsforschung.
Die Aufgaben des Instituts in Forschung und Service werden von fünf Arbeitseinheiten wahrgenommen:
1. Bildungsinformation: In dieser Einheit werden Information und Dokumentation (IuD), Fachinformationssystem Bildung (FIS-Bildung) und die Frankfurter Forschungsbibliothek (FFB) (s.u.) einschließlich Frankfurter Lehrerbücherei zusammengefasst. 
2. Bildungsgeschichte: Zu dieser Einheit gehören die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) in Berlin mit der ihr angeschlossenen Bibliothek Hör- und Sprachgeschädigtenwesen (HSW) in Leipzig.  Der Einheit ist auch die Forschungsstelle Berlin zugeordnet . 
3. Finanzierung und Steuerung des Bildungswesens 
4. Qualitätssicherung im Bildungswesen 
5. Soziokulturelle Rahmenbedingungen des Bildungswesens

Onlineinformation
- Deutscher Bildungsserver 
Der Deutsche Bildungsserver ist ein vom Bund und den sechzehn Ländern getragenes Informationsportal. Der Deutsche Bildungsserver bietet auf der Basis von Datenbanken (u.a. zu Materialien, Institutionen und Personen) qualitativ hochwertige Informationen. Schwerpunkte des Informationsangebotes bilden die redaktionell betreuten Themenfelder Übergreifende Informationen, Schule, Berufliche Bildung, Hochschule, Wissenschaft und Forschung, Weiterbildung / Erwachsenenbildung sowie die adressatenbezogenen Angebote für bestimmte Nutzergruppen.
- Fachinformationssystem Bildung 
Das Fachinformationssystem Bildung ist ein Verbund von ca. 30 Dokumentationseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Folgende Produkte stehen zur Verfügung: CD BILDUNG, CD BILDUNG aktuell, Datenbank Schulpraxis (CD-ROM), Anbieter von Datenbanken im Bereich Bildung (Online-Publikation). Onlinerecherche CD Bildung aktuell 

- Frankfurter Forschungsbibliothek mit der Frankfurter Lehrerbücherei 

Onlinerecherche im  OPAC der  Frankfurter Forschungsbibliothek (FFB)
Die Datenbank enthält den aktuellen Bestand der FFB und der Frankfurter Lehrerbücherei ab Erscheinungsjahr 1980, aber auch ältere Literatur, zu den folgenden Themenbereichen: Bildungssysteme (national und international), Erziehungswissenschaft, Bildungsforschung (national und international vergleichend), Bildungsverwaltung, Bildungspolitik, Jugend-, Familien-, Medienpädagogik, Bildungsaktivitäten internationaler Organisationen (UNESCO, OECD u.a.), Europäische Dimension des Bildungswesens, Interkulturelle Erziehung und Schule, Migration, Bildungswesen in Mittel- und Osteuropa, sowie Schulwesen, Schulpädagogik und Unterrichtswesen. Es sind deutsch- und fremdsprachige Monographien, Graue Literatur, Aufsätze aus Sammelwerken und Zeitschriften enthalten. Die Dokumente sind durch bibliographische Angaben, kontrollierte Schlagwörter (z. T. deutsch und englisch), und Kurzreferate ab dem Erscheinungsjahr 1994 (z. T. deutsch und englisch) inhaltlich erschlossen. Zur Zeit (Februar 2001) umfasst die Datenbank 114500 Dokumente. Sie wird vierteljährlich aktualisiert. Alle Literaturhinweise ab dem Erscheinungsjahr 1980 sind auch vollständig in der CD Bildung enthalten.

DISS - Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung
Website: http://www.uni-duisburg.de/DISS/index.htm
Kontakt: DISS - Siegstraße 15 - 47051 Duisburg
Tel.: 0203-20249 - Fax: 0203-287881 - Email: DISS@uni-duisburg.de

Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung existiert seit 1987. Durch diskursanalytische und ideologiekritische Untersuchungen soll „Wissenschaft gegen den Strich" betrieben und auf restaurative und undemokratische Tendenzen hingewiesen werden. Machtstrukturen können so sichtbar und kritisierbar werden. Das Ziel der Arbeit ist, durch wissenschaftliche Analysen einen Beitrag zur Demokratisierung leisten. Die thematischen Arbeitsschwerpunkte des DISS liegen in den folgenden Bereichen:

– Rassismus und Einwanderung in der Bundesrepublik
– Rechtsextreme Entwicklungen
– Völkisch-nationale Tendenzen
– Antisemitismus in der Bundesrepublik
– Soziale Ausgrenzung
– Biopolitik und Bioethik-Debatte
– Diskurstheorie und Diskursanalyse

Onlineinformation

Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma
Website: http://www.sinti-und-roma.de/  
Kontakt: Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma - Bremeneckgasse 2 - 69117 Heidelberg - Tel. (06221) 981102 - Fax (06221) 981190

Zur Geschichte: Das im Jahr 1990 mit Unterstützung der Bundesregierung in Heidelberg eingerichtete Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma hat es sich zur Aufgabe gemacht, die 600-jährige Geschichte dieser Minderheit in Deutschland zu dokumentieren. Herzstück der Einrichtung ist eine ständige Ausstellung zum Völkermord an den Sinti und Roma im "Dritten Reich". Ausgehend von konkreten Einzelschicksalen wird die Vernichtungspolitik gegenüber der Minderheit auf über 600 qm Ausstellungsfläche nachgezeichnet, von der stufenweise Ausgrenzung und Entrechtung bis hin zum fabrikmäßigen Massenmord. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt besteht darin, die vielfältigen kulturellen Beiträge der deutschen Sinti und Roma sichtbar zu machen. Das Zentrum veranstaltet regelmäßig Tagungen und Seminare und arbeitet dabei eng mit anderen Gedenkstätten bzw. Facheinrichtungen zusammen.

Öffnungszeiten: Di 10 - 19 Uhr, Mi - Fr 10 - 16.30 Uhr, Sa + So 11 - 16 Uhr. Eintritt frei. Führung nach Anmeldung

Onlineinformation
Informationen zum Dokumentationszentrum | Ausstellungsbeschreibung | Publikationen | Veranstaltungen | Kontakt | Links | Impressum

Dokumentationszentrum des schweizerisches Forums für Migrationsstudien (Spezialbibliothek)/
Centre de documentation du FSM
Website: http://www.unine.ch/fsm/libri/welcome.html
Email: giovanni.casagrande@fsm.unine.ch
Forum suisse pour l'étude des migrations - Service de documentation
Rue des Terreaux 1 - CP 447 - CH - 2001 Neuchâtel
Tél.: ++41 - 32 - 718 39 20 - Fax: ++41 - 32 - 718 39 21

Une bibliothèque spécialisée dans le domaine des migrations, regroupant actuellement plus de 6000 ouvrages (livres, rapports, brochures, articles, CD-ROM, etc.) et 90 titres de publications régulières, dont les principales revues scientifiques internationales: Citizenship studies (1997-> ) - Ethnic and racial studies (1984-> )- Hommes & migrations (1996-> ) - Immigrants & minorities (1996-> ) - International journal of refugee law (1990-> )- International migration: quarterly review (1963-> ) - International migration review (1966-> ) - Journal of ethnic and migration studies (1998-> ) - Journal of refugee studies (1988-> ) - Migration. A European journal of international migration and ethnic relations (1987-> ) - Migrations société (1989-> ) - New community (1987-1997) -Revue européenne des migrations internationales (1985-> ) - Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik (1996-> )

DSW - Deutsche Stiftung Weltbevölkerung
Website: http://www.dsw-hannover.de
Email: info@dsw-hannover.de 
DSW - Geschäftsstelle Hannover - Göttinger Chaussee 115 - 30459 Hannover
Tel.: (0511) 9 43 73-0 - Fax: (0511) 2 34 50 51

DSW: "Wir setzen uns für eine zukunftsfähige Entwicklung ein. Dabei unterstützen wir insbesondere Bemühungen für eine menschenwürdige Verlangsamung des Weltbevölkerungswachstums. In Entwicklungsländern konzentrieren wir uns auf die Unterstützung vorbildlicher Projekte, die Menschen befähigen, ihr Menschenrecht auf Familienplanung eigenverantwortlich und selbstbestimmt auszuüben. Der Schwerpunkt unserer Arbeit in Industrieländern liegt in sachkundigen Informations- und Diskussionsbeiträgen, die eine bessere Wahrnehmung der mit dem Weltbevölkerungswachstum verbundenen Herausforderungen bewirken. Damit möchten wir auch andere ermutigen, sich verstärkt auf diesem Gebiet zu engagieren. In unserer Arbeit geben wir den qualitativen Aspekten vor quantitativen Erwägungen den Vorzug"

Onlineinformation

  • Über die DSW: Ziele, Geschichte, DSW-Team, Struktur, Finanzen, Förderung, Spenden & Helfen
  • Infothek: Pressemitteilungen, Publikationen, DSW newsletter, DSW Intern, Veranstaltungen
  • DSW Projekte: Afrika, Asien, Lateinamerika, Europa, Deutschland
  • Weltbevölkerung und Entwicklung: Weltbevölkerungsuhr, Soziale & demographische Indikatoren, Länderinfos, Hintergrundinfos
  • Tools: Volltextsuche in den Onlinedatenbestände der DSW (z.B. Stichwort "Migration" liefert einige Dokumente), Mailinglists
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European Center for Minority Issues (ECMI), Flensburg

Europäische Zentrum für Minderheitenfragen
Website: http://www.ecmi.de/
Email: info@ecmi.de 

ECMI - Schiffbrücke 12 (Kompagnietor) - 24939 Flensburg
Tel: 0461-14149-0 Fax:0461- 14149-19 

Das Europäische Zentrum für Minderheitenfragen (European Centre for Minority Issues) führt praxisbezogene Forschung durch, stellt Informationen und Dokumentationen zur Verfügung und berät zum Thema Minderheitenfragen im europäischen Raum. Es arbeitet mit verschiedenen Regierungen und internationalen Organisationen zusammen, ebenso wie mit nicht-dominanten Gruppen in Europa. Das Zentrum unterstützt ebenfalls die akademische Forschung anderer, die Medien und die allgemeine Öffentlichkeit durch die Bereitstellung von Informationen und Analysen. Das rechtzeitige Beobachten und Untersuchen potentieller Konflikte in allen Regionen Europas - Ost und West - stellt einen Schwerpunkt der Tätigkeiten des Zentrums dar, dessen Ziel es ist, zur Lösung ethnischer Spannungen beizutragen.
Das Zentrum hat drei Arbeitsschwerpunkte: Es beschäftigt sich mit der Bewertung und Weiterentwicklung von universalen, regionalen, bilateralen und nationalen Standards, die dabei helfen können, demokratische Regierungsformen auf der Basis von ethnischer Vielfalt und der Menschenrechte zu festigen. In diesem Zusammenhang interessiert sich das ECMI besonders für die sich entwickelnden Annäherungen der Standards zwischen den EU-Mitgliederstaaten und den Bewerberstaaten.

Ein zweiter Forschungsschwerpunkt umfaßt die Umsetzung derartiger Standards und die Untersuchung der Effektivität der entsprechenden Umsetzungsmechanismen. Das ECMI berät auch Regierungen und Minderheitengruppen und erarbeitet mit ihnen Umsetzungsmöglichkeiten von Minderheitenregelungen.

Der dritte Schwerpunkt des ECMI betrifft konstruktives Konflikt-Management. Zur Zeit baut das ECMI seine Kapazität aus, internationale Friedensbemühungen und friedenserhaltende Maßnahmen zu unterstützen, indem es sich zunehmend mit Konflikten ethnopolitischer Dimension im Großraum Europa beschäftigt. Das ECMI hat auch Kontakte mit verschiedenen Spannungsregionen in Europa und veranlaßt die lokalen Protagonisten zum Dialog, entweder in der jeweiligen Region oder an einem neutralen Ort. Dabei profitiert das Zentrum, das seinen Sitz in Flensburg im Herzen der Grenzregion hat, von der beispielhaften Entwicklung der Minderheitenfragen im deutsch-dänischen Grenzgebiet.

Onlineinformation

About ECMI | Events |

Projects 

The projects of the ECMI cover a wide range of areas; geographically as well as topically. The work conducted by the EMCI can be split into three sectors, which cover a majority of the issues faced by Europe today.

Practice-oriented Research:
The ECMI engages in projects which are relevant, practice-oriented and timely. A project is relevant if it responds to emerging or on-going developments generating a need for support through research and analysis on the part of governments, international organizations and others. We seek to offer in-depth information, evaluations, guidance and, on occasion, policy options to decision makers and others involved in minority issues. Further the Centre is able to respond very rapidly to requests for support.

Information and Advisory Services:
The ECMI is ready to offer advisory services to governments and international organizations, especially in the area of standard-setting, implementation and peace-support. In this context, it can build upon its existing contacts to the United Nations, the Council of Europe, the European Union and the OSCE. The researchers of ECMI are also available as media contacts and contribute to the press and other outlets. They also participate in seminars and other educational events in the region and beyond.

Constructive Conflict Management:
ECMI has pioneered an informal approach to constructive conflict management. It maintains continuous links with groups and individuals in regions of tension or conflict. At the appropriate time, it organizes workshops and seminars in the regions of tension or at other venues. This gives the protagonists an opportunity to engage in discourse with their counterparts outside of the framework of confrontation. During theses events ECMI makes available experiences and approaches to solving specific contested issues which have been attempted successfully in other regions. It seeks to structure the emerging dialogue in a way that leads to concrete recommendations for cooperation among the parties. ECMI will also seek to assist in developing a follow-on process, to support the actual implementation of initiatives which may have been agreed during a workshop. ECMI maintains its interest in areas of tension in all parts of Europe, but presently specifically in the Balkans as well as the CIS-area.


Information Services
 

One of ECMI's main functions is to provide information services on non-dominant ethnic groups in Europe and their relationships to dominant groups. ECMI's aim is to deal with minority issues of the past, present, and future. A specialized multidisciplinary, and wherever feasible electronic Library on the Ethnic Structure and Ethnopolitical Conflicts of Contemporary Europe, including a reference section, is being built up. The ECMI Library catalogue can be searched here on the ECMI website.
The ECMI Enriched Links Database, with a large number of annotated links to European institutions, international organizations, networks, foundations, NGOs, and databases is also available here. In addition, the Gateway to World Libraries provides quick access to many internet libraries.
Documentation is another important aspect of ECMI information services. Important documents will be scanned and made available on the ECMI website.
Electronic Map of Ethnopolitical Conflict | Enriched links to minority-related issues | ECMI Library Catalogue | Library Cooperation Page

Publications

Handbooks  Practice-oriented guides to the institutions, mechanisms and legal structures that apply to minority-majority relations in Europe | Studies Collective works resulting from of a workshop process drawing on the strength of authors from a number of pertinent disciplines | European Yearbook of Minority Issues  New annual Journal on Minority Issues | Monographs [fulltext] Innovative conceptual work and theoretical analysis | Reports [fulltext] Summary reports of ECMI's constructive conflict management activities, i.e. its workshops, roundtables and seminars | Working Papers [fulltext] In-depth analyses of emerging or on-going developments intended to stimulate further debate | Issue Briefs [fulltext] Shorter pieces offering analytical commentary on topical issues or crises of wider interest |External Publications | Journal on Ethnopolitics and Minority Issues in Europe JEMIE  [fulltext]| Annual Reports [fulltext] | Other Publications

EDZs - Europäische Dokumentationszentren
Karte der EDZs (Europäischen Dokumentationszentren) in Deutschland
Website: http://www.uni-mannheim.de/users/ddz/edz/edz_info/edzkarte.htm
Über diese Karte erhält man Informationen über sämtliche EDZs in Deutschland
Adressenliste der Europäischen Dokumentationszentren
Website: http://www.uni-mannheim.de/users/ddz/edz/eu_info/adr/edz.html

Die Europäischen Dokumentationszentren haben die Aufgabe die Veröffentlichungen der EU zu katalogisieren und sie dem universitären Bereich sowie der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die EDZ arbeiten entweder als spezialisierte oder universelle Einrichtungen. Die EU hat sich verpflichtet, den Zentren jeweils ein Exemplar aller periodischen und nichtperiodischen Veröffentlichungen in einer Amtssprache kostenlos zu übersenden. Sie besitzen kostenlosen Zugang zu den EU-Datenbanken.

EFB - Zentrum Europa und Dritte Welt /Entwicklungspolitische Forschung und Beratung
Website: http://www.uni-saarland.de/z-einr/efb/01/efbindex.htm
Email: efb@rz.uni-sb.de
Zentrum Europa und Dritte Welt - Entwicklungspolitische Forschung und Beratung (EFB)
Universität des Saarlandes - Campus Dudweiler - Am Markt; Zeile 6 - D-66125 Saarbrücken - Dudweiler
Tel (Sekretariat): 06897 / 798-260 - Fax: 06897 / 798-162
Leitung: Dr. Hermann Schönmeier - Tel. 06897 / 798-266 - Email: h.schoenmeier@rz.uni-sb.de
Geschäftsführung: Dr. Armin Goldschmidt - Tel. 06897 / 798-262 - Email: a.goldschmidt@rz.uni-sb.de

Die EFB ist hervorgegangen aus den praxisbezogenen Arbeitsbereichen der Sozialpsychologischen Forschungsstelle für Entwicklungsplanung (SFE), dem institutionellen Vorläufer des ZEDW. Die SFE hatte die Aufgabe, Forschungen in Ländern des Südens durchzuführen und auf der Grundlage dieser Erkenntnisse
Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit zu beraten.
Innerhalb des erweiterten Rahmens des ZEDW befaßt sich die EFB auch weiterhin mit dieser Zielsetzung.

EFB Mission Statement und satzungsgemäße Aufgaben
Die EFB will zur Lösung von Problemen, die sich aus dem Nord-Süd-Verhältnis ergeben, durch Mediation zwischen universitärem Wissen und Anforderungen der Praxis einen Beitrag leisten.  Die EFB erfüllt damit Aufgaben des ZEDW "Beratung und Betreuung von Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit aus dem In- und Ausland, insbesondere durch Erstellen von Studien, Gutachten, Durchführung von Seminaren im Auftrag und/oder in Zusammenarbeit mit diesen Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit" (§2 (2) 6 der Satzung)

EFB Arbeitskonzeption
Die Arbeitseinheit Entwicklungspolitische Forschung und Beratung (EFB) akzeptiert trotz ihrer universitären Verankerung für ihre Arbeit das Primat des jeweils anstehenden Sachproblems gegenüber dem wissenschaftlichen Erkenntnisinteresse.
Sie strebt eine interdisziplinäre Zusammenarbeit insbesondere in den Sozialwissenschaften an. Ausgangspunkt ist das Theoriesystem einer psychologischen Handlungstheorie (BOESCH 1991), das als offenes Theoriesystem grundsätzlich Ergänzungen durch andere Theorien ermöglicht. Dieses Paradigma wurde in den letzten Jahrzehnten an der Universität des Saarlandes entwickelt, um die kulturelle Bedingtheit menschlichen Handelns theoretisch besser fassen und praktisch besser damit umgehen zu können. In der Arbeit der EFB sollen auf seiner Grundlage Projekte der Entwicklungszusammenarbeit als Maßnahmen eines geplanten sozialen Wandels in einer Weise geplant und durchgeführt werden, die der Komplexität interkulturellen Handelns gerecht wird. Inhaltlich stehen sozio-kulturelle Bedingungsfaktoren gesellschaftlicher Entwicklung, sowie menschliches Handeln und dessen kulturelle und institutionelle Rahmenbedingungen im Mittelpunkt der Arbeiten.

EFB Leistungsangebot

a. Inhaltliche Arbeitsbereiche: Flucht und Migration - Berufsbildung und Bildungsplanung - Migrationssozialarbeit - Entwicklungszusammenarbeit - Personelle Zusammenarbeit - Integration/Reintegration und studienbegleitende Maßnahmen für ausländische Studierende 

b. Arbeitsfelder nach Produkttyp: Gutachten (Planung, Projektfortschrittskontrolle und Evaluierung) - Empirische Erhebungen - Entwicklung und Durchführung von Qualifizierungsprogrammen - Durchführung von Workshops, Seminaren, Tagungen  - Beratung von ausländischen Studierenden - Organisationsberatung - Neue Medien in der Entwicklungszusammenarbeit (internetgestützte Fernkurse, institutionelles Wissensmanagement)

EFMS- Europäisches Forum für Migrationsstudien - Wissenschaftliches Institut an der Universität Bamberg
Website: http://www.uni-bamberg.de/~ba6ef3/home.html
Website, deutschsprachig: http://www.uni-bamberg.de/~ba6ef3/main_g.htm
Email: friedrich.heckmann@sowi.uni-bamberg.de
Europäisches Forum für Migrationsstudien (efms) - Institut an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg - Katharinenstr. 1 - 96052 Bamberg
Tel.: 0951/ 932020 0 Fax: 0951/ 932020 20

Fragen der Migration und der Integration gehören zu den drängendsten gesellschaftspolitischen Problemen in der Gegenwart. Dennoch mangelt es an Forschungseinrichtungen, die zu diesen Themenbereichen eine grundlegende und kontinuierliche Arbeit leisten. Das efms versteht sich als Infrastruktureinrichtung der Migrationsforschung und möchte einen Beitrag zu einem informierten Diskurs über Migration und Integration in Europa leisten.
Das efms ist ein wissenschaftliches Institut an der Universität Bamberg. Seine Aufgaben umfassen Forschung, Dokumentation, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Migration, Integration und Migrationspolitik in der Bundesrepublik Deutschland und in Europa. Unerlässlich sind hierfür interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit und der Wissenstransfer zwischen Forschung, Politik, Verwaltung, Medien, Öffentlichkeit und Bildungssystem.
Das efms möchte auf diese Weise einen Beitrag zur Gestaltung einer tragfähigen und humanen Migrationspolitik leisten." (efms)

Onlineinformation

Dokumente und Datenbanken 

  • WWW-Datenbanken des efms 
    1.efms Datenbank Dokumentation - Inhalt: Graue Literatur, Zeitungsartikel, Aufsätze, Broschüren, Drucksachen, Gesetzestexte, Statistiken u. ä.
    2.efms Datenbank Literatur - Inhalt: Bestand der efms-Bibliothek: Verlagsliteratur und graue Literatur
    3.efms Datenbank Migration Report - Inhalt: Volltext des efms Migration Report: Chronologie wichtiger Ereignisse zu Migration in Deutschland
    4. Dokumentenservice
  • Statistiken zur Migration und Integration von Migranten
  • MIZ online (CD ROM Migration und Integration in Zahlen)
    Inhalt: Migration und Integration in Zahlen. Ein Handbuch: Tabellen und Grafiken für Präsentationszwecke; Relevante Internetadressen; Relevante Gesetzestexte
  • Migration Report online
  • Tagungen und Veranstaltungen
  • Mitglieder des Instituts
  • Migration Guide
    WWW Seiten, Newsgruppen, Dateien und Online Datenbanken zu den Themen Migration, Integration und Migrationspolitik

Electronic Immigration Network (EIN)
Website: http://www.ein.org.uk/
Email: ein-admin@ein.org.uk
Electronic Immigration Network - The Progress Centre
Charlton Place - Ardwick Green-Manchester - M12 6HS
Tel: 0161 273 7515 - Fax: 0161 274 3159

EIN is a voluntary sector organisation specialising in the provision of information on immigration and refugee law via the Internet, particularly in the United Kingdom and Europe.

ERaM is a discussion list giving information and doing research related to ethnicity, racism and the media
Website: http://www.brad.ac.uk/bradinfo/research/eram/eram.html

Description: The ERaM PROGRAMME's eram-list is a global forum for academics, media professionals and others to discuss and disseminate all information and research related to ethnicity, racism and the media.
Subscription via E-mail to majordomo@bradford.ac.uk   with message "subscribe eram-list your name"
Description from: Arthur J. Kosten (Arthur.J.Kosten@Alcazar.com)

ERCOMER- European Research Centre on Migration and Ethnic Relations
Website: http://www.ercomer.org/ 
Email: ERCOMERsecr@fss.uu.nl 
Phone: +31 - 30 - 253 90 54 (secretary) . Fax: +31 - 30 - 253 92 80
Mail Address:
ERCOMER - Faculty of Social Sciences - Utrecht University - Hedelberglaan 2 - 3584 CS Utrecht - The Netherlands
Visiting Address:
Willem van Unnik gebouw - Utrecht University - Heidelberglaan 2 - Utrecht - De Uithof - The Netherlands

ERCOMER is a European research centre with a strong interest in comparative research in the fields of international migration and ethnic relations within the European context. We are based at the Faculty of Social Sciences, Utrecht University, the Netherlands.
ERCOMER’s core activities are all related to the furthering and dissemination of comparative research in the fields of international migration and ethnic relations.Research at ERCOMER is largely, but not exclusively, centered on the Europe.
Aims:
to promote academic research, often in the form of comparative studies supported by scholarly networks to publish the results of research in the field (e.g.articles in journals or in the Joint series: Research in Migration and Ethnic Relations or formerly ERCOMER book series: Comparative Studies in Migration and Ethnic Relations . See our publications relevant page. ) to provide the opportunity to consult research materials and documentation at its documentation centre the European Documentation Centre and Observatory on Migration and Ethnic Relations (EDCOMER), to assist young researchers to continue their work on international migration and ethnic relations within the European context, by acting as a host institute for young researchers supported by grants from EU or other external funding bodies (e.g. Marie Curie fellowships) to support communication between researchers in different countries by organising seminars, lectures and annual conferences, and through other means (e.g. this website and its WWW virtual library

Onlineinformation

ERCOMER Mailinglists

  • ERCOMER-NEWS   
    Announcements of the European Reseach Center on Migration and EthnicRelations
    ERCOMER-NEWS is a mailinglist for announcements related to the work of the European Research Center on Migration and Ethnic Relations. The list informs ist members of new activities, research programs, meetings, publications, etc.

  • WWWVL-MER-NEWS  
    Annoucements of the Virtual Library Migration and Ethnic Relations
    The WWWVL-MER-NEWS mailinglist sends out news about the WWW Virtual Library on Migration and Ethnic Relations. List members will be informed of new resources included in the Virtual Library and new services and facilities offered.

ETH-NET - Ethnic Conflict

No description available.
To subscribe, send the message "sub ETH-NET your name" to listserv@cms.cc.wayne.edu

ETHNIC is an Ethnicity discussion list

No description available
Subscription via E-mail to listserv@asuvm.inre.asu.edu   with message "subscribed ETHNIC your name"

EUROinfo des ARiC, Niederlande
Website, deutschsprachig: http://www.aric.nl/euroinfo/deutsch/index.html
Email: aric@wirehub.nl

Dies ist eine experimentelle Website des Europäischen Netzwerkes der Beratungs- und Informationszentren gegen Rassismus und Diskriminierung. In der Zukunft wird diese Website folgende Informationen zur Verfügung stellen: (Stand: 13.10.99)
- Das Europäische Netzwerk
- Die Mitgliedsorganisationen des Netzwerkes
- Antirassismusaktivitäten in verschiedenen europäischen Ländern
- Neuigkeiten und Meinungen
- Sonstiges: News, Meinung, Links, Publikationen

Europäische Akademie Bozen, FB Ethnische Minderheiten und regionale Autonomien
Website: http://www.eurac.edu/index
Email: info2@eurac.edu
Europäische Akademie Bozen - Weggensteinstrasse 12a - 39100 Bozen Italien
Tel +39 0471 306121 - Fax: +39 0471 306199

Die Europäische Akademie Bozen ist eine wissenschaftliche Einrichtung für angewandte Forschung und Fortbildung.
An der Schnittstelle zweier Kulturräume bieten die Südtiroler Erfahrungen mit Fragen wie Autonomie, Integration und Minderheitenschutz reiches Anschauungsmaterial. Allerdings wurden diese Themen bis jetzt wenig wissenschaftlich untersucht und in ihrem europäischen Kontext aufgearbeitet.
Dazu kommt, dass sich ihr Umfeld im letzten Jahrzehnt tiefgreifend und auf nahezu allen Ebenen gewandelt hat: Vom Inkrafttreten des zweiten Autonomiestatuts 1972 und der Streitbeilegungserklärung, dem aktuellen Reformprozess in Italien, über das (Wieder-) Entstehen der mittel- und osteuropäischen Demokratien mit den daraus resultierenden Minderheitenkonflikten und Integrationsproblemen, bis zu den durch das Informationszeitalter bedingten Auswirkungen auf den einzelnen und die Gesellschaft.
Die Wechselwirkungen dieser Minderheitenschutzentwicklungen werden auch in Südtirol die Zukunft des Minderheitenschutzes und der Autonomie in hohem Masse beeinflussen. Zum Arbeitsschwerpunkt des Bereichs "Ethnische Minderheiten und regionale Autonomien" gehört die wissenschaftliche Behandlung von Grundfragen des Minderheitenschutzes (Südtirol, Italien und Europa) und der verschiedenen regionalen Autonomien in Europa.
Ausgangspunkt der Forschungsaktivitäten sind dabei häufig konkrete Fragestellungen bzw. die zukünftige Entwicklung der Südtiroler Autonomie (vorwiegend aus rechtlicher Perspektive). Besonderes Interesse gilt den Auswirkungen der Globalisierung auf die Regionalstrukturen und der Rolle der Regionen in der europäischen Integration.
Forschungsschwerpunkte: Minderheitenschutz - Verfassungsfragen - Finanzrechtliche Fragen - Globalisierung und neue Realitäten - Summer-School: Minderheitenschutz und Regionalismus Aspekte der europäischen Integration und Osterweiterung

Eurostat - Statistisches Amt der europäischen Gemeinschaften
Website: http://europa.eu.int/comm/eurostat/
Email: info.desk@eurostat.cec.be
Eurostat - Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften
Bâtiment Jean Monnet - Rue Alcide De Gasperi - L-2920 Luxemburg
Tél.: (+352) 4301-34567 - Fax: (+352) 4301-32594

Eurostat gehört als eine der Generaldirektionen zur Kommission der Europäischen Gemeinschaften. Daraus ergeben sich die folgenden Aufgaben: den wachsenden Bedarf an statistischen Informationen decken, ein integriertes europäisches Statistiksystem aufbauen, statistische Ergebnisse veröffentlichen und verbreiten, Kooperation mit Drittländern. Eurostat stellt diese amtliche Statistik zur Verfügung und sorgt für eine gemeinsame statistische Sprache innerhalb der Europäischen Union.
Onlineinformation: Gedruckte Veröffentlichungen, Online präsentierte Produkte, Online verfügbare Publikationen, Eurostat Kataloge, CD-ROM Produkte, Eurostat Vertriebsnetz: Data Shop-Vertriebsnetz, Private Anbieter, Statistische Landesämter, Verkaufsbüros, Büros und Delegationen, Euro-Info-Zentren

  • aus der Sammlung: Schlüsselindikatoren
    • Thema: Bevölkerung und soziale Bedingungen  
    Statistiken für die Wirtschafts- und Währungsunion (Eurozone) und für die Europäische Union (EU-15) - Asylanträge
  • Publikation (Auswahl)
    Internationale Wanderungen und Asyl (Veröffentlichungsdatum: 23-06-2000)
    Europäische Sozialstatistik - Wanderungen (Veröffentlichungsdatum 03-07-2000)
    In dieser Veröffentlichung werden die wichtigsten von Eurostat erhobenen Daten über internationale Wanderungen nach den Hauptthemenbereichen dargestellt. Ähnlich wie in vorangegangenen Ausgaben liegt der Schwerpunkt auf dem letzten Jahr, für das detaillierte Daten verfügbar sind: 1997 für Wanderungs- und Asylstatistiken, 1998 für Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit. Außerdem beinhaltet die Veröffentlichung zum ersten Mal Wanderungsdaten für ausgewählte mitteleuropäische Länder sowie Zypern und Malta.
    "Wanderungsstatistik, 1996
    Eine vollständige und gemeinverständliche Sammlung von Tabellen und Schaubildern gibt Aufschluss über die Bevölkerungsstruktur und die Auswirkungen der internationalen Migration auf diese Struktur. Die Daten in diesem statistischen Dokument beziehen sich auf die Mitgliedstaaten der Europäischen Union und die EFTA-Staaten. Auch Zahlen zur Erwerbsbevölkerung, zu Asylbewerbern und Flüchtlingen sind enthalten."

 

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Bearbeitung: Anne Köllner / H. Peter Ohly

Letzte Änderung:16.11.2005